Über 200+ erfolgreiche Mittelständler
vertrauen PM Solution
50 Mitarbeiter I Automatisierungstechnik
Weniger Reibung, mehr Marge – wie ein 50-Mann-Betrieb in der Automatisierungstechnik sein QM-System vom Papierchaos zum echten Wettbewerbsvorteil gemacht hat
Ausgangssituation: Dirk Anders suchte keinen klassischen QM-Berater, der Paragraphen abarbeitet. Er suchte jemanden, der ins Unternehmen geht, Prozesse wirklich versteht und Fachkompetenz mit echter Sozialkompetenz verbindet.
Umsetzung: Wir analysierten das Unternehmen zunächst vollständig im Hintergrund: Prozesse wurden aufgenommen, mit Mitarbeitern gesprochen und ein eigenes Bild entwickelt – ohne dem Unternehmen etwas aufzudiktieren. Erst dann folgte die strukturierte Reflexion und Umsetzung.
Dirk Anders
Pfahl Systemtechnik GmbH
Ergebnis:
✔ Erfolgreiche Zusammenarbeit seit über 4 Jahren
✔ Messbar eniger Reibungsverluste, klarere Prozesse, mehr Nachhaltigkeit im Tagesgeschäft
✔ Aktive Unterstützung bei Fördermöglichkeiten in Thüringen und Sachsen-Anhalt
✔ Aktuell: Einführung eines elektronischen QMS mit KI-gestützter Automatisierung
Architektur I Heizungs,- Lüftungs,- und sanitärbereich
Vom Papierstapel zum digitalen QM‒System – wie ein Jenaer Ingenieurbüro mit Großprojekten den Sprung in modernes Qualitätsmanagement gemacht hat.
Ausgangssituation: Patricia Elbinger verantwortet das QM eines Ingenieurbüros, das Großprojekte wie das Ernst-Abbe-Stadion Jena oder Max-Planck-Projekte betreut. Bei Projekten dieser Größenordnung ist das ISO-Zertifikat kein Nice-to-have – es wird als Nachweis gefordert. Gleichzeitig wuchs der Wunsch, weg vom Papier und hin zu digitaleren, nachvollziehbareren Prozessen.
Umsetzung: Wir brachten nicht nur strukturiertes QM, sondern konkrete Impulse: neue Software-Lösungen, digitalisierte Prozesse mit lückenloser Nachverfolgbarkeit und eine aktive Vernetzung – u.a. durch eine eigene Veranstaltung zu KI im Qualitätsmanagement, bei der bereits 2 Unternehmen ihre erfolgreiche KI-Integration vorstellten.
Patricia Elbinger
I.B.A. Jena GmbH
Ergebnis:
✔ Prozesse digitalisiert, Papieraufwand deutlich reduziert
✔ Datenaustausch im Team einfacher und strukturierter
✔ Direkter Kontakt zu KI-Lösungsanbietern durch Rasheed's Netzwerk
✔ Zertifikat dauerhaft aktuell – auch für anspruchsvolle Auftraggeber wie Max Planck
Mineralöltransporte & Kühl-/Stückgutfracht | 18 Tanklastzüge
18 Tanklastzüge, wachsender Kundenstamm, steigende Zertifizierungsanforderungen – wie RTT mit PM Solution problemlos die Voraussetzung für neue Aufträge geschaffen hat.
Ausgangssituation: RTT betreibt 18 Tanklastzüge im Mineralölhandel und -transport und hat ein zweites Standbein im Kühl- und Stückgutbereich aufgebaut. Mit wachsendem Kundenstamm kamen zunehmend Anfragen, die eine Zertifizierung voraussetzten – besonders von Neukunden im Transportbereich.
Umsetzung: Wir analysierten, wie die bestehenden Abläufe in der Disposition und im Fuhrpark tatsächlich laufen, optimierten diese so, dass sie in der Praxis Fehler und Zeiteinsatz minimierten, und bereiteten eine erfolgreiche Zertifizierung vor.
Falko Gruber
ATT KG
CNC-Fräs- & Drehteile | Medizinische Geräte für Labore & Kliniken |
Optische Mess- & Medizintechnik
Präzisionsteile für Kliniken & Labore: Wie JenDiagnost sein ISO‒9001‒System vom Pflichtprogramm zur echten Prozessgrundlage gemacht hat – mit internen Audits, die wirklich vorbereiten
Ausgangssituation: Die Erstzertifizierung von JenDiagnost wurde nach DIN EN ISO 9001 noch mit dem Vorgängerunternehmen durchgeführt. Als PM Solution die Begleitung übernahm, ging es darum, die bestehende Zertifizierung nicht nur zu erhalten, sondern das QM-System wirklich in die täglichen Abläufe zu integrieren.
Umsetzung: Wir besuchten den Betrieb persönlich, ließen uns Produktion und Montage zeigen und entwickelten erst dann ein Konzept. Seitdem kommen wir regelmäßig vor Ort, führen interne Audits durch und bereiten JenDiagnost gezielt auf das Hauptaudit vor. Parallel dazu fließen konkrete Impulse – auch zur wirtschaftlichen Positionierung – ein
Stefan Saluski
JenDiagnost
Ergebnis:
✔ Interne Audits strukturiert und regelmäßig – Hauptaudit wird sicher bestanden
✔ QM-Handbuch vollständig auf tatsächliche Abläufe abgestimmt
✔ Konkrete Verbesserungsideen für Prozesse und wirtschaftliche Lage
✔ Zusammenarbeit läuft seit Jahren – Kontinuität durch Übernahme von der Vorgängerfirma
Der wichtigste Faktor für eine wirtschaftlich starke Zukunft von Logistik‒ und Fertigungsunternehmen?
Unternehmen kommen zu uns, weil Kunden, Lieferanten oder Ausschreibungen eine Zertifizierung verlangen. Das ist ein legitimer Grund. Aber es ist der kleinste:
Denn in unserem Markt, in dem Energie, Material und Löhne immer teurer werden, entscheidet eine Sache über Marge und Wettbewerbsfähigkeit: Zeit‒ und fehlersparende Prozesse.
Genau die bekommen Sie bei uns – als Fundament, auf dem später auch Digitalisierung, ERP und KI funktionieren. Das Zertifikat ist der Auslöser. Die echte Wertschöpfung passiert darunter.
Genau die bekommen Sie bei uns – als Fundament, auf dem später auch Digitalisierung, ERP und KI funktionieren. Das Zertifikat ist der Auslöser. Die echte Wertschöpfung passiert darunter.
ISO 9001 Zertifizierung
Der Standard, den Großkunden voraussetzen.
Sichern Sie sich den Zugang zu Ausschreibungen, OEM-Aufträgen und Industriekunden. Gleichzeitig schaffen Sie Ordnung in Ihren Abläufen, reduzieren Fehler und treffen bessere Entscheidungen.
Das meistgefragte Zertifikat im deutschen Mittelstand.
GMP / GMP+
Futtermittelsicherheit Der Standard für Futtermitteltransporte.
Lückenlose Rückverfolgbarkeit, dokumentierte Hygiene und sichere Abläufe, von der Ladung bis zur Entladung. Mit GMP+ erfüllen Sie alle Anforderungen für den Transport von Futtermitteln und sichern sich Aufträge in einem regulierten Markt.
Was auf den ersten Blick wie ein “Stück Papier” scheint, ist für Sie langfristig eine wirtschaftlich
sichere Zukunft für Ihr Unternehmen. Und ich erkläre Ihnen warum…
Ein Zertifikat kostet Sie Zeit.
Kein Zertifikat kostet Sie Ihr Unternehmen.
Die wirtschaftliche Realität im Mittelstand verändert sich gerade fundamental. Und das wird in Zukunft nicht leichter.
Margen sinken drastisch
durch erhöhte Preise
Energie, Material, Löhne… alles wird teurer, und jeder Prozentpunkt Marge zählt. Wer nicht genau weiß, wo im Betrieb Geld verbrannt wird, kann nicht gegensteuern. Ausschuss, Nacharbeit und doppelte Wege fressen still jeden Monat Ihren Gewinn auf.
Unternehmenswissen ist auf wenige Köpfe verteilt
Ihre erfahrensten Mitarbeiter sind der Motor Ihres Betriebs und Ihr größtes Risiko. Wenn einer krank wird, kündigt oder in Rente geht, steht die Produktion oder ein ganzer Prozess. Das Know-how ist nicht im Unternehmen, es ist in Personen.
Keine Digitalisierung in den Abläufen
Wettbewerber könnten ihre Fertigung digitalisieren, Kosten senken und Ihre Kunden gewinnen. Sie können dann nicht nachziehen, denn keine Software, kein ERP und keine KI funktioniert ohne dokumentierte Prozesse.
Unser System löst die größten Herausforderungen im Markt – und macht Sie zum zukunftssichersten Unternehmen in Ihrer Branche
Die wirtschaftliche Realität im Mittelstand verändert sich gerade fundamental. Und das wird in Zukunft nicht leichter.
Maximale Marge
Weil jeder Mitarbeiter weiß, wo etwas liegt, wer zuständig ist und wie der nächste Schritt aussieht – ohne Rückfragen, ohne Suchzeiten, ohne Doppelarbeit.
Weniger Ausschuss und Nacharbeit
Dokumentierte Prozesse machen sichtbar, wo Fehler entstehen. Sie beheben nicht mehr Symptome, sondern Ursachen und holen so aus jedem Auftrag das Maximum heraus.
Unabhängig von einzelnen Mitarbeitern
Standards sichern das Wissen im Unternehmen, nicht in einzelnen Personen. So bringen Urlaub, Krankheit oder Rente von Mitarbeitern Ihre Produktion nie wieder ins Stocken.
Bereit für Digitalisierung und KI
Saubere Prozesse sind die Voraussetzung für jede Software, jedes ERP und jede KI-Anwendung. Sie schaffen heute das Fundament, auf dem Sie morgen automatisieren können.
So wirken sich klare Prozesse in
Ihrem Betrieb aus
3 Praxisbeispiele aus Fertigung und Logistik – und wie dokumentierte Prozesse jeden davon messbar verbessern.
Dokumentensuche im Tagesgeschäft
Jeder Suchvorgang kostet wertvolle Arbeitszeit – hier sehen Sie wie viel.
| Schritt | ⏱ Vorher | ✅ Nachher | Ersparnis |
|---|---|---|---|
| 1. Mitarbeiter merkt, dass er ein Dokument braucht (z.B. Prüfprotokoll, Lieferscheinvorlage) | 1 Min. (erstmal überlegen, wo es überhaupt liegen könnte) | 0 Min. (weiß sofort wo es ist) | 1 Min. |
| 2. Ersten Ablageort aufrufen | 2 Min. (Netzlaufwerk, E-Mail, Ordner auf dem Schreibtisch – alles möglich) | 0 Min. (ein definierter Ablageort für alle) | 2 Min. |
| 3. Richtige Datei identifizieren | 2 Min. (mehrere Versionen, unklare Dateinamen wie „final_v3_neu") | 0 Min. (klare Benennung, nur eine aktuelle Version) | 2 Min. |
| 4. Dokument nicht gefunden – Kollegen fragen | 3 Min. (Kollege unterbrochen, sucht selbst kurz mit) | 0 Min. (entfällt) | 3 Min. |
| 5. Kollege schickt falsches Dokument, nochmal nachfragen | 2 Min. | 0 Min. (entfällt) | 2 Min. |
| 6. Richtiges Dokument öffnen & prüfen ob aktuell | 2 Min. (Datum checken, mit Kollegen absichern) | 1 Min. (Aktualität sofort erkennbar) | 1 Min. |
| Gesamt pro Vorfall | 12 Min. | 1 Min. | 11 Min. |
Fertigung: Rüstvorgang an einer Maschine
Unstrukturierte Rüstvorgänge sind einer der größten Zeitfresser in der
Produktion.
| Schritt | Typ | ⏱ Vorher | ✅ Nachher | Ersparnis |
|---|---|---|---|---|
| 1. Maschinenparameter für nächsten Auftrag erfragen | Extern | 4 Min. (Mitarbeiter unterbricht erfahrenen Kollegen, Ad-hoc-Auskunft aus dem Gedächtnis) | 0 Min. (Arbeitsanweisung mit allen Parametern direkt abrufbar – Rücksprache entfällt; bei komplexen Fällen: FAQ-Datenbank im EQMS/MES) | 4 Min. |
| 2. Werkzeug & Betriebsmittel zusammenstellen | Extern | 4 Min. (nach Maschinenstillstand, kein Standard, kein definierter Bereitstellungsort) | 1 Min. (Checkliste definiert exakt welches Werkzeug wo liegt – Vorbereitung während aktiver Bearbeitungszeit möglich) | 3 Min. |
| 3. Maschinenparameter einstellen | Intern | 4 Min. (aus dem Gedächtnis oder von handschriftlichem Notizzettel, Fehlerrisiko hoch) | 2 Min. (dokumentierte Sollwerte direkt an der Maschine abrufbar, strukturierte Eingabe) | 2 Min. |
| 4. Probelauf durchführen | Intern | 4 Min. (Standard, aber häufig verlängert durch fehlerhafte Voreinstellung) | 2 Min. (korrekte Voreinstellung reduziert Korrekturbedarf deutlich) | 2 Min. |
| 5. Korrektur & Rücksprache bei Abweichung | Intern → Extern |
5 Min. (erfahrenen Kollegen rufen, gemeinsam nachstellen – Unterbrechung für beide) | 1 Min. (Abweichungen seltener durch dokumentierte Sollwerte; verbleibende Rückfragen über EQMS/MES-Inhalte klärbar) | 4 Min. |
| 6. Rüstvorgang dokumentieren | Extern | 4 Min. (wird oft vergessen, handschriftlich und dezentral, kein einheitlicher Standard) | 0 Min. (standardisiertes Dokumentationsfeld – Nachbereitung während der Maschinenlaufzeit des neuen Auftrags möglich) | 4 Min. |
| Gesamt pro Rüstvorgang | 25 Min. | 6 Min. | 19 Min. |
Logistik: Schichtwechsel im Lager
Jeder unstrukturierte Schichtwechsel bedeutet Informationsverlust und
Nacharbeit.
| Schritt | ⏱ Vorher | ✅ Nachher | Ersparnis |
|---|---|---|---|
| 1. Statuserfassung offener Vorgänge zum Schichtende | 4 Min. (Ad-hoc-Rekonstruktion aus dem Gedächtnis, kein strukturierter Überblick) | 1 Min. (laufend gepflegtes Übergabeprotokoll liegt vollständig vor) | 3 Min. |
| 2. Weitergabe schichtrelevanter Ereignisse (z.B. Lagerplatzsperren, beschädigte Ware, Lieferverzögerungen) | 4 Min. (mündliche Weitergabe, hohes Risiko für Informationsverlust) | 1 Min. (strukturierte Dokumentation im Übergabeprotokoll, lückenlos) | 3 Min. |
| 3. Einweisung der antretenden Schicht | 4 Min. (Rückfragen aufgrund unvollständiger Informationslage, Klärungsbedarf beidseitig) | 1 Min. (Protokoll selbsterklärend, Einweisung auf Rückfragen reduziert) | 3 Min. |
| 4. Zuordnung zugehöriger Dokumente (Kommissionieraufträge, Bestandslisten, Lagerplatzbelegung) | 5 Min. (dezentrale Ablage, teils physisch und digital parallel geführt) | 1 Min. (zentrale, standardisierte Ablagestruktur, vollständig verknüpft) | 4 Min. |
| 5. Nachträgliche Rückfragen an die Vorgängerschicht | 3 Min. (reaktiver Klärungsbedarf durch Informationslücken aus der Übergabe) | 0 Min. (entfällt durch vollständige Dokumentation) | 3 Min. |
| 6. Ad-hoc-Rekonstruktion von Entscheidungen der Vorgängerschicht | 4 Min. (keine Nachvollziehbarkeit, wer welche Maßnahme warum eingeleitet hat) | 1 Min. (Entscheidungen und Maßnahmen im Protokoll dokumentiert und direkt einsehbar) | 3 Min. |
| Gesamt pro Übergabe | 24 Min. | 5 Min. | 19 Min. |
Wie viel Geld verlieren Sie aktuell konkret,
weil sich Mitarbeiter nicht an Prozesse halten?
Rechnen Sie es einfach aus.
Wie viel Geld verlieren Sie durch ineffiziente Prozesse?
Berechnen Sie jetzt in wenigen Sekunden Ihr Einsparpotenzial:
In 5 einfachen Schritten zu Ihrer Zertifizierung – und der besten Ausgangslage für eine wirtschaftlich starke Zukunft
Über PM Solution
PM Solution wurde nicht gegründet, um einfach nur Zertifikate auszustellen – sondern um Unternehmen aufzubauen, die auch morgen noch wirtschaftlich stark sind.
Mit einem Studium in Wirtschaftsingenieurwesen mit Schwerpunkt Produktion und einem Master in General Management kennt Rasheed die Strukturen und Engpässe mittelständischer Logistik- und Fertigungsunternehmen aus der Praxis.
Sein Anspruch geht dabei weit über die Zertifizierung hinaus: Steigende Energiekosten, Fachkräftemangel, volatile Märkte – wer als Logistik- oder Fertigungsunternehmen in diesem Umfeld bestehen will, braucht keine Ordner voller Dokumentation.
Er braucht Prozesse, die wirklich funktionieren, Strukturen, die Mitarbeiter entlasten, und ein Managementsystem, das als Grundlage dient, um das Unternehmen datenbasiert zu steuern und kontinuierlich zu verbessern.
Genau das ist die Arbeit von PM Solution.
Häufig gestellte Fragen vor einer Zusammenarbeit
Wir brauchen nur das Zertifikat – das können wir doch überall machen.
Warum bei Ihnen?
Wir haben gerade keine Zeit für so ein Projekt.
Unsere Prozesse sind zu individuell – das lässt sich nicht standardisieren.
Welche Unterlagen werden für den Start benötigt?
Was kostet die Zusammenarbeit?
Wie lange dauert der gesamte Zertifizierungsprozess?
Was passiert, wenn wir das Audit nicht bestehen?
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